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Vorschreibungen 2010: Gemeinnützige halten Preisniveau stabil

16.12.09  

Alle Jahre wieder - kommt nicht nur Weihnachten, sondern wird auch die Jahresvorschreibung mit den neuen Beträgen für Betriebskosten und die Monatsmiete versandt.

Viele Menschen in diesem Land beschäftigt hier vor allem eine Frage: Was wird im neuen Jahr teurer und vor allem – wie hoch fällt eine allfällige Steigerung aus? Wer in einer Wohnung lebt, die von einer gemeinnützigen Wohnbauvereinigung (GBV) - gswb, Salzburg Wohnbau, Heimat Österreich, Die „Salzburg“, Bergland und Eigenheim St. Johann - vermietet bzw. verwaltet wird, kann der Vorschreibung für das Jahr 2010 gelassen entgegensehen.

„Bei uns bleibt das Preisniveau für Mieten und Betriebskosten stabil. Dazu trägt auch der positive Effekt der Mietensenkungsaktion des Landes bei, in deren Genuss mehr als 13.000 Salzburger Haushalte gekommen sind“, erklärt der Obmann der gemeinnützigen Bauvereinigungen Landesgruppe Salzburg, Dir. Markus Sturm. „Durch die geringe Steigerung des Verbraucherpreisindexes ist auch mit keinen größeren Preissprüngen zu rechnen. Anhebungen sind vor allem bei den Kommunalabgaben wie Müll, Wasser und Kanal festzustellen und bewegen sich auf dem üblichen Niveau einer Jahresanpassung zwischen zwei bis vier Prozent“, so Direktor Dr. Christian Wintersteller, Obmann-Stellvertreter der Landesgruppe.

Wohnen soll günstig bleiben

Was tun die Gemeinnützigen, um das Wohnen für ihre Kunden günstiger zu gestalten? Um den Kostenaufwand zum Beispiel für Energie möglichst niedrig zu halten, werden die Preise für Pellets und Heizöl täglich beobachtet und kostengünstig in großen Mengen eingekauft. Dank hoher Bestellvolumina und den Abschluss von Rahmenverträgen können zudem höhere Rabatte erzielt werden, die ohne dieses konsequente Energie-Einkaufsmanagement nicht möglich wären. Bei Strom und Gas haben die GBV-Mitgliedsunternehmen gemeinsam mit der Salzburg AG Preise ausgehandelt und so für ihre Kunden ein optimales Ergebnis erzielt.

 

Einsparungspotenzial realisieren

Um die Wohnkosten nachhaltig auf niedrigem Niveau zu halten, betreiben Salzburgs Gemeinnützige auch ein gezieltes Objektcontrolling. Im Rahmen dessen werden Optimierungsmaßnahmen zur Kostenreduktion, die jede einzelne Wohnanlage betreffen, umgesetzt - z.B. die Nach-, bzw. Neuverhandlung von Betreuungs-, Wartungs- und Versicherungsverträgen.

 

Bewohner informieren

Die Höhe der Betriebskosten hängt in starkem Ausmaß aber auch vom Bewohnerverhalten ab. Aus diesem Grund wollen die Hausverwaltungen der gemeinnützigen Bauvereinigungen ihren Kunden bewusst machen, wie gespart werden kann und Möglichkeiten dafür aufzeigen. Das betrifft z.B. energieeffizientes Heizen bzw. Lüften einer Wohnung oder wie unnötiger Müll vermieden werden kann.

 

2009-12-16

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Betriebskosten_2010 (123k)

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