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Gemeinnützige Wohnbauträger: Vorauszahlungen bei Betriebskosten genau kalkuliert

06.07.09  

Wenn Mitte des Jahres die Hausverwaltungen die Betriebskostenabrechnungen versenden, dann befürchten viele Mieter empfindliche Nachzahlungen für das abgelaufene Jahr.

Nicht so die Kunden der gemeinnützigen Wohnbauträger in Salzburg (gswb, Salzburg Wohnbau, Heimat Österreich, Die „Salzburg“, Bergland und Eigenheim St. Johann).

„Wir sind bestrebt, für jede Wohnung das Betriebskosten-Akonto vorausschauend und so genau wie möglich zu berechnen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Etwa zwei Drittel unserer Kunden haben wieder ein kleines Guthaben aus der Jahresabrechnung erhalten, nur bei einem geringen Teil ist es zu einer Nachzahlung gekommen“, erklärt der Obmann der gemeinnützigen Bauvereinigungen Landesgruppe Salzburg, Dir.  Markus Sturm.

 

Spezialisten kalkulieren

„Bei uns sind Betriebskosten-Akonti keine `Pi-mal-Daumen-Rechnungen´, sondern diese werden von unseren Spezialisten auf Basis der Vorjahresabrechnung und der zu erwartenden Energiepreis- und Kommunalabgabensituation kalkuliert“, so Direktor
Dr. Christian Wintersteller, Obmann-Stellvertreter der Landesgruppe. Obwohl im vergangenen Jahr die Preise für Heizöl und Pellets in die Höhe geschossen und die Gemeindeabgaben zum Beispiel für Müllentsorgung gestiegen sind, ist es bei unseren Abrechnungen in der Regel zu keinen Ausreißern gekommen. Ob am Ende eines Jahres eine Nachzahlung herauskommt oder sich die Bewohner über ein Guthaben freuen können, hängt aber auch vom eigenen Verhalten ab. „Wer ständig bei offenen Fenstern seine Heizung auf Maximum laufen lässt, heizt sein Geld beim Fenster raus. Kurzes Stoßlüften sorgt für hohe Luftqualität bei geringeren Heizkosten“, beschreibt Sturm eine der Hauptursachen für Nachforderungen.

 

Intelligente Energiesysteme rechnen sich

Wo immer es möglich ist, installieren die Salzburger Gemeinnützigen bei Neubauten Solaranlagen. Für die Bewohner zahlt sich diese Energietechnik aus. Immerhin sind in solchen Objekten die Kosten für Warmwasseraufbereitung und Raumheizung um etwa 30 Prozent niedriger als in traditionell beheizten Häusern. Fernwärme, die von Industrieabwärme oder anderen erneuerbaren Energieträgern gespeist wird und eigene Pelletsanlagen sind heute genauso Standard wie eigene Nahversorgungsnetze, die von den Gemeinnützigen selbst in großen Wohnsiedlungen betrieben werden. Davon profitieren aber nicht nur die Bewohner in Form niedrigerer Kosten für den Energiebedarf, sondern auch die Umwelt durch eine geringere Schadstoffbelastung.

 

Mieten weitgehend stabil – Mietensenkungsaktion wird 2009 wirksam

Aufgrund der 2008 gestiegenen Zinsen bei Hypothekardarlehen mussten bei einigen Wohnanlagen die Mieten angepasst werden. Die Anfang dieses Jahres angekündigte Mietensenkungsaktion infolge neuer Förderungsbestimmungen wird allerdings erst in diesem Jahr wirksam. Rund 13.000 Wohnungen in Stadt und Land Salzburg werden in den Genuss dieser Aktion kommen.

2009-07-06

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