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Gemeinnützige Wohnbauträger sparen jährlich 1,3 Millionen Liter Heizöl

24.06.11  

Rund 1,3 Millionen Liter Heizöl sparen die gemeinnützigen Bauvereinigungen Salzburgs (gswb, Genossenschaft „Salzburg“, Heimat Österreich, Salzburg Wohnbau (Bausparerheim/ ÖSW/SSW), Wohnbau Bergland und Eigenheim St. Johann/Pongau)

mit ihren Solaranlagen jährlich ein. Davon profitieren in erster Linie die Bewohner in Form niedrigerer Kosten für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung, aber auch die Umwelt durch die Vermeidung von mehr als 1.400 Tonnen Kohlendioxid. Über zehn Millionen Kilowattstunden an Energie werden jährlich - bei optimaler Ausrichtung der Kollektoren und guter Wetterlage – mit den Solaranlagen im Gesamtausmaß von rund 30.000 Quadratmeter erzeugt. Diese Bilanz kann sich sehen lassen!

 

Gemeinnützige sind Vorreiter

„Wir sind führend, wenn es um die Umsetzung innovativer, umweltschonender Energiesysteme geht. Der Einsatz von Solarenergie ist mittlerweile zum Stand der Technik im gemeinnützigen Wohnbau geworden“, erklärt GBV-Obmann Dir. Dr. Christian Wintersteller und ergänzt: „Die Gemeinnützigen arbeiten mit Hochdruck an der Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung ihrer Energiesysteme was in noch höheren Wirkungsgraden der Anlagen zum Ausdruck kommt. Für diese Innovationen wurden unsere Mitgliedsunternehmen wiederholt mit Energiepreisen ausgezeichnet bzw. für den Klimaschutzpreis nominiert.“

 

„Genauso wichtig wie die aktive Gewinnung umweltfreundlicher Energie ist aber auch die Bauweise unserer Häuser. Die Errichtung nach dem Niedrigstenergie- und Passiv-hausstandard ist für die gemeinnützigen Bauvereinigungen Salzburgs zur Selbstver-ständlichkeit geworden“, betont der stellvertretende GBV-Obmann, Dir. Markus Sturm. Moderne Passivenergiehäuser verbrauchen nur mehr einen Bruchteil der Energie als Gebäude, die in herkömmlicher Weise errichtet wurden.

 

Innovativ und zukunftsweisend

Photovoltaik, Brennstoffzelle und andere intelligente Kombinationen verschiedener erneuerbarer Energiesysteme sind bei Salzburgs Gemeinnützigen schon lange keine Zukunftsvision mehr sondern bereits heute Realität. Derzeit befindet sich die mit 250 Quadratmetern Kollektorfläche größte Photovoltaikanlage Salzburgs in Bau, gleichzeitig entsteht mit 2.150 Quadratmeter eine hierzulande in dieser Dimension noch nie dagewesene Solaranlage. Auch der Versuch, umweltschonend Energie über eine Brennstoffzelle ins Energiesystem eines Mehrfamilien-Wohnhauses einzuspeisen läuft seit mehreren Jahren zufriedenstellend. Wie sauber, effizient und kostengünstig letztendlich Wärme für ein Wohnhaus erzeugt werden kann, hängt von der optimalen Kombination verschiedener Energieträger ab.

 

2011-06-24

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