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Gemeinnützige bauen ökologisch und energieeffizient Die Salzburg, Heimat Österreich und gswb ausgezeichnet

25.10.12  

Bei den gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen Salzburgs steht bei der Planung und Realisierung eines Bauvorhabens Energieeffizienz neben hoher Wohnqualität an oberster Stelle.

Salzburg, 25. Oktober 2012. Für energietechnisch herausragende Bauten wurden gswb, Die Salzburg, Heimat Österreich, Salzburg Wohnbau, Bergland Wohnbau und Eigenheim St. Johann in den vergangenen Jahren wiederholt mit Umwelt- und Energieeffizienzpreisen ausgezeichnet.  Am Montag, 29. Oktober 2012, wird mit der klima:aktiv-Plakette gleich drei Salzburger gemeinnützigen Bauvereinigungen eine der begehrtesten Auszeichnungen verliehen.

Ausgezeichnet werden das von der Heimat Österreich erweiterte energietechnisch hocheffiziente Gebäude der Tourismusschule Bramberg, die Passivhaus-Wohnanlage „Aglassingerstraße“ der Genossenschaft Die Salzburg und die von der gswb nach dem Niedrigstenergiehaus-Standard errichtete Wohnanlage Aribonenstraße. Beide Wohnanlagen sind in der Landeshauptstadt Salzburg entstanden.

„Die Errichtung nach dem Niedrigstenergie- und Passivhausstandard ist für die gemeinnützigen Bauvereinigungen Salzburgs zur Selbstverständlichkeit geworden“, erklärt GBV-Obmann Christian Wintersteller.

„Mit innovativen Energiekonzepten und hocheffizienten ökologischen Bauten reduzieren wir für unsere Kunden Heiz- und Warmwasserkosten und leisten zudem einen Beitrag zur Erreichung der Kyoto-Klimaziele“, betont der stellvertretende GBV-Obmann, Markus Sturm.

CO2-neutrales Bauen

Kohlendioxid-Emissionen sind nicht nur für die Automobilhersteller ein großes Thema sondern auch für die gemeinnützigen Bauträger. Zur Erreichung der Klimaziele entsprechend den neuen EU-Richtlinien „Bauen 2020“ wird die CO2-Emission im Hinblick auf den gesamten Gebäudelebenszyklus betrachtet. Ziel ist es, die kumulierten CO2-Emissionen eines Gebäudes über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg auf zu halten. Durch die Verwendung von natürlichen Rohstoffen in denen sehr wenig „graue“ Energie aus fossilen Brennstoffen enthalten ist – beispielsweise Holz und Strohdämmung – kann ein CO2-neutrales Bauen umgesetzt werden.

Die Gemeinnützigen Salzburgs haben in den vergangenen Jahren bereits sehr viele energetisch hochwertige Gebäude realisiert. Beispiele dafür sind neben den jetzt ausgezeichneten Projekten in der Landeshauptstadt die Passivhäuser in der Esshaverstrasse und Konrad-Laibstrasse (Die Salzburg), die Wohnanlage Samer Mösl und das Zero-Carbon-Village in Anif/Niederalm (Heimat Österreich) sowie das mit über 90 Wohnungen größte Wohnhaus Salzburgs, das von der gswb nach dem Niedrigstenergiehaus-Standard errichtet wurde.

 

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