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Starke Jahres-Energiebilanz der Gemeinnützigen:

11.04.13  

- 9 Millionen Kilowattstunden Solarenergie - 3,1 Millionen Kilo CO2 vermieden - 1 Million Liter Heizöl eingespart

Rund 9 Millionen Kilowattstunden an sauberer Sonnenenergie wurden von den Solaranlagen der gemeinnützigen Wohnbauträgern 2012 gewonnen und für die umweltschonende Beheizung und Warmwasseraufbereitung von etwa 11.000 Wohnungen in Stadt und Land Salzburg eingesetzt. „Mit dieser hervorragenden Energiebilanz tragen wir nachhaltig zur Entlastung der Umwelt bei und unterstützen das Land Salzburg, die Klimaziele zu erreichen. Darüber hinaus profitieren fast 11.000 Familien von niedrigeren Kosten für Energie“, erklärt GBV-Obmann Dir. Dr. Christian Wintersteller.

 

Wohnbauförderung unterstützt Solar

„Die Salzburger Wohnbauförderung unterstützt uns aktiv bei der Realisierung innovativer Energie-Konzepte und unterstreicht deren Bedeutung auch mit höheren Förderungen“, betont der stellvertretende GBV-Obmann, Dir. Markus Sturm und ergänzt: „Mittlerweile werden alle neuen Bauvorhaben mit Solarenergietechnik gebaut, der Einsatz von Solarenergie ist Stand der Technik im gemeinnützigen Wohnbau.“

 

30.000 m2 Kollektorflächen

Die gemeinnützigen Bauvereinigungen Salzburgs – gswb, Salzburg Wohnbau, Heimat Österreich, „die salzburg“, Bergland und Eigenheim St. Johann – setzen seit den 1990er Jahren konsequent auf erneuerbare Energie und haben auf den Dächern ihrer verwalteten Wohnhäuser Kollektorflächen im Gesamtausmaß von inzwischen rund 30.000 Quadratmeter errichtet. Damit sind die Salzburger Gemeinnützigen die größten Betreiber von Solaranlagen im Land Salzburg.

 

3,1 Millionen Kilo CO2 vermieden

Kohlendioxid ist nicht nur im Verkehr als messbare Schadstoffgröße in aller Munde. Auch der Hausbrand trägt mit seinen CO2-Emissionen zur Belastung unserer Umwelt bei. Jedes Kilogramm Kohlendioxid das vermieden werden kann, schont die Umwelt. 2012 haben die Salzburger gemeinnützigen Bauvereinigungen mit ihrer nachhaltigen „Energiepolitik“ rund 3,1 Millionen Kilo CO2 vermieden.

Für die Techniker der Gemeinnützigen Salzburgs stellt dies einen Ansporn dar, mit Hochdruck an der Weiterentwicklung und weiteren Effizienzsteigerungen der Energiesysteme zu arbeiten. So konnte im Laufe der Jahre der Wirkungsgrad der eingesetzten Solaranlagentechnik gesteigert werden. Die GBV-Mitgliedsunternehmen haben im Land Salzburg im Bereich erneuerbarer Energie eine Vorreiterrolle eingenommen und wurden dafür wiederholt mit Energiepreisen ausgezeichnet.

 

1 Million Liter Heizöl eingespart

Der beachtliche Jahresertrag von rund 9 Millionen Kilowattstunden Sonnenenergie lässt sich auch in Heizöl und Erdgas umrechnen: So konnten 2012 insgesamt rund 1 Million Liter Erdöl oder rund 900.000 Kubikmeter Erdgas eingespart werden.

 

Eine derart hohe Energieeinsparung lässt sich aber auch nur mit einer entsprechenden Bauweise erzielen. So bauen die gemeinnützigen Bauvereinigungen Salzburgs ihre Wohnhäuser ausschließlich nach dem Niedrigstenergie- oder Passivhausstandard.

2013 wird in Stadt und Land Salzburg mit dem Bau von mehr als 1.500 Wohnungen begonnen – der Einsatz von Solarenergie ist dabei für gswb, Salzburg Wohnbau, Heimat Österreich, „die salzburg“, Bergland und Eigenheim St. Johann selbstverständlich.

 

 

Rückfragehinweis:

Dr. Alexander Tempelmayr, Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen – Revisionsverband – Landesgruppe Salzburg, per Adresse: Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft mbH (gswb), Pressestelle,  Ignaz-Harrer-Str. 84, A-5020 Salzburg, Telefon: 0664/3511 793; alexander.tempelmayr@gswb.at; www.wohnen.net .

Solaranlage (1638k)
Energiebilanz (56k)

gbv - Landesgruppe Salzburg / Tel.: +43 662-2010-0 / Fax.: +43 662-2010-8061 / E-Mail: office@wohnen.net